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Weitere nützliche Informationen für dich!

Sind Sie gerade zurück von einem längeren Auslandaufenthalt? Haben Sie Lust auf eine berufliche Veränderung? Oder wollen Sie die Zeit zwischen der alten und der neuen Stelle mit einem temporären Einsatz überbrücken? Sprechen Sie mit uns über Ihre beruflichen Pläne. Nutzen Sie unser grosses Beziehungsnetz und unseren Zugang zu interessanten Stellen, die nicht in der Zeitung oder im Internet ausgeschrieben sind.

Das Auto zählt bei der Wohnsitzverlegung wie der restliche Haushalt als Umzugsgut. Das Schweizer Zollrecht kennt eine Befreiung des Umzugsgutes von Zollgebühren und Abgaben. Für die zollfreie Einfuhr  müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Eine kurze Übersicht finden Sie hier:

Detaillierte Informationen zur Überführung von privaten Strassenmotorfahrzeugen und Anhängern in den zollrechtlich freien Verkehr entnehmen Sie bitte hier:

Zoll – Das gilt beim Zuzug in die Schweiz

Manchmal geht es schneller, als man denkt: Gerne organisieren wir Ihnen die Unterkunft in einem Hotel oder in einer Pension – damit Sie sich in Ruhe auf Ihren ersten Arbeitstag vorbereiten können. Der Aufenthalt (Zimmermiete, Essen und Getränke, zusätzliche Ser-vices) geht dabei auf Ihren Namen und Ihre Kosten. Bitte beachten Sie, dass wir dementsprechend auch für durch Sie verursachte Schäden an der Mietsache und am Mobiliar nicht haften können.

Suchen Sie eine feste Wohnung zur Miete? – Eine gute Übersicht des Wohnungsangebotes erhalten Sie auf Immobilienportalen wie www.homegate.ch. Weitere Möglichkeiten sind die Anfrage bei der Gemeinde- oder Stadtverwaltung Ihrer bevorzugten künftigen Wohngemeinde oder das Durchforsten lokaler Printmedien.

In der Schweiz sind Mietzinskautionen von bis zu drei Monatsmieten im Voraus üblich, sie sind jedoch nie vor Erhalt des gegengezeichneten Mietvertrags zu bezahlen. Oft verlangt der künftige Vermieter eine Betreibungsauskunft (vergleichbar mit der deutschen SCHUFA-Auskunft). In der Regel ist Ihr neues Zuhause nach dem Zahlungseingang Ihrer Mietzinskaution und der ersten Monatsmiete bezugsbereit.

Ausländer/innen jeglicher Abstammung benötigen eine Bewilligung für die Niederlassung in der Schweiz. Dabei gelten für Bürger/innen der Staaten des bilateralen Abkommens (EU/EFTA) andere Bestimmungen als für Personen aus Drittstaaten siehe Link EU-Bürger.

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Schweden
Slowakische Republik
Slowenien
Spanien
Tschechische Republik
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Die Grenzgängerbewilligung EG/EFTA ist fünf Jahre gültig, sofern ein Arbeitsvertrag vorliegt, der unbeschränkt oder länger als ein Jahr gültig ist. Wurde der Arbeitsvertrag für eine Gültigkeitsdauer von weniger als einem Jahr abgeschlossen, richtet sich die Gültigkeitsdauer der Grenzgängerbewilligung nach derjenigen des Arbeitsvertrags. Die Grenzgänger müssen wöchentlich mindestens ein Mal an ihren ausländischen Hauptwohnsitz zurückkehren.

Grenzgänger aus einem EU-15-Mitgliedstaat sowie aus Malta und Zypern müssen ihren Wohnsitz in einem EG/EFTA-Land haben und dürfen in der ganzen Schweiz erwerbstätig sein (berufliche und geographische Mobilität). Es besteht eine Meldepflicht beim Wechsel des Aufenthaltortes im Ausland, beim Wechsel des Arbeitgebers in der Schweiz und bei einem allfälligen Wochenaufenthalt.

Grenzgänger aus einem der neuen Mitgliedstaat müssen ihren Wohnsitz in der ausländischen Grenzzone haben und dürfen nur innerhalb der benachbarten Grenzzone der Schweiz erwerbstätig sein. Als Grenzzonen gelten die Regionen, die in den zwischen der Schweiz und ihren Nachbarstaaten abgeschlossenen Grenzgängerabkommen festgelegt sind. Zudem unterliegen sie den arbeitsmarktlichen Zulassungsbeschränkungen.

Kurzaufenthalter sind Ausländerinnen und Ausländer, die sich befristet, in der Regel für weniger als ein Jahr, für einen bestimmten Aufenthaltszweck mit oder ohne Erwerbstätigkeit in der Schweiz aufhalten.

EG-/EFTA-Angehörige haben einen Anspruch auf Erteilung dieser Bewilligung. Die Gültigkeitsdauer entspricht derjenigen des Arbeitsvertrags. Für Staatsangehörige eines der neuen EU-Länder gelten zusätzlich die arbeitsmarktlichen Beschränkungen (Inländervorrang, Kontrolle der Lohn- und Arbeitsbedingungen, jährlich steigende Höchstzahlen sowie Qualifikationsvoraussetzungen für den Anrechnungsentscheid [Höchstzahlen]).

Stagiaires erhalten ebenfalls eine Kurzaufenthaltsbewilligung. Die Gültigkeitsdauer der Bewilligung ist auf ein Jahr beschränkt, kann aber ausnahmsweise um sechs Monate verlängert werden. Stagiaires sind Personen, die im Alter zwischen 18 und 30 Jahren nach Abschluss einer Berufsausbildung im Rahmen einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz eine berufliche oder sprachliche Weiterbildung absolvieren wollen. Für Stagiaires gelten Sonderregeln, die in besonderen Abkommen festgelegt sind. So gelten für sie besondere Höchstzahlen, und die landesrechtlichen Bestimmungen über die Vorrangbehandlung der inländischen Arbeitskräfte werden nicht angewandt. Diese Abkommen gewähren eine im Vergleich zum Freizügigkeitsabkommen mit der EG vorteilhaftere Rechtsstellung. Deshalb richtet sich auch die Zulassung der aus EG-/EFTA-Mitgliedstaaten stammenden Stagiaires nach diesen Abkommen. Von den neuen EG-Mitgliedstaaten hat die Schweiz mit Polen, der Slowakei, Tschechien und Ungarn Abkommen über den Austausch von Stagiaires getroffen.

Aufenthalter sind Ausländer/innen, die sich für einen bestimmten Zweck längerfristig mit oder ohne Erwerbstätigkeit in der Schweiz aufhalten.
Angehörige aus den EG-/EFTA-Mitgliedstaaten (EG-/EFTA-Angehörige) haben einen Bewilligungsanspruch auf eine 5-jährige Aufenthaltsbewilligung, wenn sie im Besitz eines mindestens zwölfmonatigen oder unbefristeten Arbeitsvertrages sind. Für Angehörige der neuen EU-Staaten gelten zusätzlich die für die Übergangsfrist festgelegten Beschränkungen (Inländervorrang, Kontrolle der Lohn- und Arbeitsbedingungen sowie jährlich steigende Höchstzahlen). Die Aufenthaltsbewilligung wird ohne weitere Umstände um fünf Jahre verlängert, wenn der Ausländer die Voraussetzungen dafür erfüllt. Bei der ersten Verlängerung kann sie aber auf ein Jahr beschränkt werden, wenn die betreffende Person seit über zwölf aufeinanderfolgenden Monaten unfreiwillig arbeitslos ist.

Niedergelassene sind Ausländerinnen und Ausländer, denen nach einem Aufenthalt von fünf oder zehn Jahren in der Schweiz die Niederlassungsbewilligung erteilt worden ist. Das Aufenthaltsrecht ist unbeschränkt und darf nicht an Bedingungen geknüpft werden. Das Bundesamt für Migration legt das Datum fest, ab welchem die zuständigen kantonalen Behörden die Niederlassungsbewilligung frühestens erteilen dürfen.

Bei EG-/EFTA-Angehörigen richtet sich die Erteilung der Niederlassungsbewilligung nach den Bestimmungen des AuG und der Niederlassungsvereinbarungen, da das Freizügigkeitsabkommen mit der EG keine Bestimmungen über die Niederlassungsbewilligung enthält. EG-/EFTA-Angehörige erhalten nach einem ordnungsgemässen und ununterbrochenen Aufenthalt von fünf Jahren bzw. zehn Jahren aufgrund von Niederlassungsvereinbarungen wie auch von einseitigen Erklärungen des Bunderates die Niederlassungsbewilligung: Die Kontrollfrist ihrer Ausweise beträgt entsprechend der Aufenthaltsbewilligung fünf Jahre.